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1. Tag EM Italien
Gratulation nach Österreich Silber für Vanessa Bittner Manuel Neuhold 27. über 300m
300 Cadets Females 1 ITA Linda Rossi 29.520 2 AUT Vanessa Bittner 29.839 (Vanessa wurde am 1. Mai Rennen in Mauren 5.) 3 FRA Jessie Fernandez 29.883 4 ITA Daria Tiberto 29.945 5 ITA Arianna Martinelli 30.237 6 FRA Zsissis Polixeni 30.293 7 GER Jenny Peissker 30.344 8 FRA Morgane Brochard 30.384 9 GER Tamara Felbinger 30.411 10 BEL Sandrine Tas 30.430 11 ESP Iris Fernández 30.671 12 SUI Melanie Rothlisberger 30.703 Senior Frauen 10.000 Eliminierung 1) Laura Lardani (ITA) 17.24.662 2) Di Eugenio Simona (ITA) 3) Mariska Huisman (NED) Senior 15.000 Männer Eliminierung 1) Fabio Francolini (ITA) 2) Lovely Matthew (ENG) 3) Lovely David (ENG) Junior Frauen 10.000 Eliminierung 1) Piazza Arianna (ITA) 18.20.24 2) D'Annibale Sofia (ITA) 3) Runpus Katharina (GER) Junior Männer 15.000 Eliminierung 1) Perticaro Luca (ITA) 25.37.274 2) Matteo Melis (ITA) 3) Pierre-Yves Peridy Podium Senior 300 Female 1) Erika Zanetti (ITA) 28 265 2) Nicletta Falcone (ITA) 28 431 3) Glücklich Desire (ENG) 28.668 Junior Männer 1) PELLOQUIN Nicolas (FRA) 26 392 2) Peruzzo Andrea (ITA) 26 810 3) Joseba Fernandez (Spa) 26 874 Podium 300 Junor Females 1 Simbula Carlotta (ITA) 29 023 2 Marvaez Saray (SPA) 29 080 3 Pignat Chiara (ITA) 29 629 Junior 300 Männer 1 Corsello Mauro (ITA) 26 874 2 Benjamin Jean Pierre (FRA) 27 001 Darren De Souza 3 (FRA) 27 487 Diverse Berichte aus Italien Quelle SRV: Lukas Iida (Cadet Boys) und Melanie Röthlisberger (Cadet Girls) ziehen ins Finale der 300m-Läufe ein. Weiter wissen wir zur Zeit lediglich, dass Livio Wenger aus Schenkon den Final im 300m-Lauf nicht erreicht hat und Fabian Gyr aus Zuchwil mit lediglich 3 Zehntel Rückstand auf Livio einen guten Lauf hingegelegt hat.
Quelle Inlinenews
Sauer war er nach seinem missglückten Vorlauf. Matthias Schwierz hatte sich zumindest einen Finalstartplatz (12 Zeitbeste) ausgerechnet. Auch wenn es beim Vorbereitungstraining auf der engen Bahn schon nicht so richtig klappen wollte. Entsprechend frustriert saß Matthias dann auch beim Finallauf auf der Tribüne im Deutschen Fanblock und musste den qualifizierten Teamkollegen Etienne Ramali und Dennis Dressel den Vortritt lassen. Aber auch diese konnten dann im Finale nicht in der obersten Liga mitmischen und mussten sich den klar besseren Franzosen und Italienern geschlagen geben.
Am Ende gewann in einem packenden Finale der Franzose Nicola Peloquin und konnte Italien auf die Plätze verweisen. Übrigens auch Wouter Hebbrecht, der Seriensieger der letzten Jahre war nicht im Finale dabei.
Bei den Damen lag Jana Gegner lange in Front. Als jedoch die drei letzten Italienerinnen ihre Läufe absolvierten war der Traum von einer Medaille zerstoben. Die Dominanz der italienischen Frauen hatte sich am Ende wieder bewahrheitet. Dennoch war Jana mit ihrem Platz absolut zufrieden.
Ebenso Katharina Berg, die Bundestrainerin der Junioren. Ihr Schützling Simon Albrecht hatte vor den Aktivenläufen bereits Silber nach Deutschland geholt. Seine konstanten Ergebnisse der letzen Monate und Jahre liesen zwar auf eine Medaille hoffen, jedoch muss beim Sprinter am Ende dennoch alles stimmen und nur ein perfekter Lauf führt zur Medaille. Bronze für Rumpus und Rangeleien bei den Herren
Verwarnungen, Disqualifikationen... Am späten Abend standen dann noch die Ausscheidungsläufe der Junioren A und Aktiven auf dem Programm. Bei den Junioren A Damen hatten die Deutschen mit Katharina Rumpus eine Medaillenhoffnung mit am Start. Jedoch waren drei Italienerinnen, jede davon für eine Medaille gut, natürlich darauf aus, alle Medaillen im Heimatland zu lassen. Katharina Rumpus musste deshalb ein taktisches Rennen fahren. So lange als möglich die Kräfte schonen und dann im Schlusssprint alles entscheiden, ohne sich von den Italienerinnen blocken zu lassen. Platz 5 im vorangegangenen Sprintfinale liesen eine solche Option zu. Lange hielt sich Katharina dann auch im Schatten der Italienerinnen auf und verteidigte immer wieder ihre vierte Position. Und die Rechnung sollte aufgehen. Vier Runden vor Schluss fasst sie sich ein Herz und griff ungewöhnlich früh an. Bis zur letzten Runde führte sie dann auch den Pulk an. Auch wenn es dann doch nicht klappte alle Gegner in Schach zu halten, erreichte sie am Ende einen super dritten Platz und damit die zweite Medaille an diesem Tag für das deutsche Team.
Den aktiven Damen hätten sicherlich alle Experten eine Medaille vorhergesagt. Es sollte aber anders kommen als erwartet. Zwar blieb das deutsche Team lang mit im Spiel und führte streckenweise auch das Feld an. Als jedoch ca. zehn Runden vor Schluss Mareike überraschend ausschied, musste danach auch Tina Strüver das Feld ziehen lassen. Sabine Berg sollte es nun richten, konnte aber am Ende das Tempo nicht mehr mitgehen und erreichte den unglücklichen vierten Platz. Wer jedoch unseren Damen kennt, der weiß, dass die Revanche nicht lange auf sich warten lassen wird.
Sollte einer im Publikum bis dato noch nicht auf seine Kosten gekommen sein, so war er beim Ausscheidungsrennen der Aktiven Herren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nach ca. 30 Runden wurde mit Bart Swings ein erster Favorit disqualifiziert. Einige weitere folgten, so dass selbst die Zuschauer irgendwann den Überblick verloren. Lieder muss man sagen, waren die Disqualifikationen berechtigt, da es während des Rennens immer wieder zu Handgreiflichkeiten zwischen den Sportlern kam. Wenn ich es richtig beobachtet habe bearbeiteten die Belgier die Italiener und die Deutschen die Spanier oder umgekehrt. Am Ende musste dann nach drei Verwarnungen auch Felix vom Feld, dem kurz danach durch eine reguläre Ausscheidung auch Viktor folgte. Pascal, der nun alleine auf sich gestellt war, konnte dann leider nicht mehr entscheidend eingreifen und schied aus. Natürlich wurde der zuletzt einzig verbliebene Franzose, passend zum bis dato erfolgten Rennverlauf, durch unfaires Fahren behindert und alle drei Italiener standen dann auf dem Podest. Sollte ich mangels Überblick hier unwissentlich die Unwahrheit sagen, dann bitte ich schon mal vorsorglich um Entschuldigung.
Die detaillierten Ergebnisse findet ihr unter http://www.euroinline2010.it/
Quelle;rsv gera Berichte zum JEM/EM Freitag, 30. Juli 2010 Erster Wettkampftag in San Benedetto
Italiener dominieren – Spärlicher Informationsfluss – 2 Medaillen für das deutsche Team
Diese drei Stichpunkte beschreiben den ersten Wettkampftag der Europameisterschaften und Junioreneuropameisterschaften im italienischen San Benedetto. Auf der sehr schwer zu laufenden, nur 175 m langen Bahn, nutzen die italienischen Speedskater ihren Heimvorteil gnadenlos aus. Italien gewann zum Auftakt neun der insgesamt zehn zu vergebenden Europameistertitel.
Leider ist der Informationsfluss aus Italien sehr spärlich. Die genauen Ergebnisse werden vom italienischen Gastgeber nur sehr zögerlich ins weltweite Netz gestellt, so dass die Platzierungen der deutschen Sportler teilweise nur geschätzt sind.
Und: Es gab die ersten zwei Medaillen für das deutsche Team: Zunächst sicherte sich der Groß-Gerauer B-Junior Simon Albrecht im 300 m – Einzelsprint den Vizeeuropameistertitel. Er hatte seine überragenden Sprintfähigkeiten in diesem Jahr schon oft gezeigt und war auch zur entscheidenden Stunde in Italien topfit.
Die zweite Medaille errang dann A-Juniorin Katharina Rumpus aus Heilbronn im Ausscheidungsrennen über 10000 m. Sie lief die gesamt Strecke über im Vorderfeld und musste sich im Finish nur zwei Sportlerinnen aus dem Gastgeberland geschlagen geben.
Auch unsere Geraer Sportler schlugen sich in der Höhle des Löwen mehr als achtbar. Sabine Berg verpasste im Finish über 10000 m im Duell gegen die Niederländerin Mariska Huisman nur sehr knapp die Bronzemedaille. Sie wurde zum EM-Auftakt Vierte.
Denis Dressel kämpfte sich als Elfter ins 300 m – Finale vor. Das ist um so beachtlicher, da großgewachsene Sportler auf der kleinen Bahn besondere Probleme haben, wie auch das Ausscheiden von Wouter Hebbrecht und Matthias Schwierz in der Qualifikation zeigt. Im Finale steigerte er sich dann nochmals und wurde hervorragender Sechster.
Auch B-Juniorin Jenny Peißker schaffte bei ihrer JEM-Premiere als Vierte der Qualifikation problemlos das Finale der zwölf besten Sprinterinnen. Hier belegte sie dann einen guten 7.Platz. Markus Kille schied in der Qualifikation aus, seine genaue Platzierung ist uns nicht bekannt.
Ergebnisse:
Aktive – Herren:
300 m:
1. Nicolas Pelloquin Frankreich 26,392
2. Andrea Peruzzo Italien 26,810
3. Joseba Fernandez Spanien 26,874
6. Denis Dressel 27,130
11. Etienne Ramali 27,476
15000 m A:
1. Fabio Francolini Italien
2. Matteo Amabili Italien
3. Davide Amabili
15. ? Pascal Ramali
20. ? Felix Rijhnen
23. ? Victor Wilking
Aktive – Damen:
300 m:
1. Erika Zanetti Italien 28,265
2. Nicoletta Falcone Italien 28,431
3. Desire Contenti Italien 28,668
4. Jana Gegner 29,270
7. Laethisia Schimek 29,700
10000 m A:
1. Laura Lardani Italien
2. Simona Di Eugenio Italien
3. Mariska Huisman Niederlande
4. Sabine Berg
6. Tina Strüver
8. Mareike Thum
Junioren A – Herren:
1. Mauro Corselli Italien 26,874
2. Jean Benjamin Pierre Frankreich 27,001
3. Darren de Souza Frankreich 27,487
15000 m A:
1. Luca Perticano Italien
2. Matteo Melis Italien
3. Pierre-Yves Peridy Frankreich
13. ? Philipp Forstner
18. ? Tim Gegner
23. ? Thimo Kießlich
Junioren A – Damen:
1. Carlotta Simbula Italien 29,023
2. Saray Narvaez Spanien 29,080
3. Chiara Pignat Italien 29,629
5. Katharina Rumpus 29,827
6. Alisa Gutermuth 29,953
11. Tamara Schmitt 30,712
10000 m A:
1. Arianna Piazza Italien
2. Sofia D`Annibale Italien
3. Katharina Rumpus
15. ? Tamara Schmitt
Junioren B – Herren:
1. Riccardo Passarotto Italien 28,155
2. Simon Albrecht 28,218
3. Raphael Planelles Frankreich 28,314
Junioren B – Damen:
1. Linda Rossi Italien 29,520
2. Vanessa Bittner Österreich 29,839
3. Jessie Fernandez Frankreich 29,883
7. Jenny Peißker 30,344
9. Tamara Felbinger 30,411
erstellt von: KarlOtto
veröffentlicht am: 7/30/2010
Anzahl der Aufrufe: 110
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